Mehr Spaß am Smartphone mit den witzigsten Handy-Gadgets

Vor nicht allzu langer Zeit waren BlackBerrys das Maß aller Dinge, wenn es darum ging, unterwegs nicht nur telefonisch, sondern auch per E-Mail erreichbar zu sein. In dieser Eigenschaft haben Smartphones BlackBerrys längst hinter sich gelassen. Aber sie können weit mehr: Mit witzigen Handy-Gadgets lässt sich aus jedem Smartphone ein Unterhaltungsriese machen.

Witzig, wenn auch mit eingeschränktem praktischem Nutzen

Mit dem Smartphone überall erreichbar zu sein, ist schön und gut, doch was ist mit dem klassischen Telefonhörer? Wer mit nostalgischem Stil telefonieren möchte, greift zum Handy-Gadget von „Mockia Pokia“. Hinter dem alt anmutenden Hörer, wie man ihn noch von alten Telefonapparaten mit Wählscheibe kennt, versteckt sich Bluetooth-Technologie, mit deren Hilfe sich das Gadget mit dem Smartphone zum Führen von Telefonaten verbindet.

Doch selbst die nostalgischsten Hörer können uninteressante Anrufer nicht interessanter machen. Dafür gibt es Handy-Gadgets von „Urban Tool“. Mit dem „perCushion“, einer in einem Kopfkissen eingebaute Freisprechanlage, kann man sich dann zumindest in den Schlaf „reden“ lassen.

Für mehr Action sorgen die Handy-Gadgets von „thinkgeek“. Glühbirnen sind verboten und müssen inzwischen durch Sparlampen ersetzt werden. Wer trotzdem nicht auf sein Glühlämpchen verzichten will, greift zum „Mini Light Bulb“ von „iwantoneofthose“. Wem eine einfache Glühbirne zu langweilig ist, für den bietet derselbe Hersteller eine Mini-Lavalampe an, die bei eingehenden Anrufen zu blinken beginnt.

Mehr als nur lustiges Zubehör

Die integrierten Smartphone-Kameras werden zwar immer besser, deren Leistungen aber immer noch hinter denen gängiger Fotoapparate zurückfallen. Um auch das letzte Bisschen aus seiner Smartphone-Kamera herauszuholen, gibt es von „Coniche“ ein abnehmbares Objektiv namens „Teleskop 6×18 Universal“, mit dessen Hilfe sich Motive bis zu sechsmal heranzoomen lassen.

Bei intensiver Nutzung der Fotofunktion leert sich der Akku schnell. Um es wieder aufzuladen, gibt es ökologisch korrekte Handy-Gadgets, wie das „Orange Mobile Wind Charger“, dass mittels eines Propellers Windkraft zum Aufladen des Akkus nutzt.

Auch tariftechnisch ist man inzwischen nicht mehr auf feste Angebote angewiesen, sondern kann sich „seine“ Tarife individuell zusammenstellen. Flexible Handyverträge bei BASE z.B. sorgen für den passenden Vertrag ganz nach den Wünschen des Kunden, der nach einem Bausteinmuster zusammengestellt werden kann.

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